Begegnung mit der Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser des Newsletters,
Im August fühlte ich mich innerlich berufen, den Kontinent Afrika in viele meiner Bilder einzusetzen, die ich machte. Mein Leben lang habe ich gefühlt, dass das Herz der Menschheit in Wirklichkeit in Afrika schlägt und dass nahezu niemand in der westlichen Welt das wissen wollte.
In dem Amerika, in dem ich aufgewachsen bin, waren Menschen mit dunkler Hautfarbe deutlich benachteiligt. Im Norden, wo ich aufgewachsen bin, lebten viele von ihnen in Ghettos. Fast alle der schwarzen Kinder auf der Strasse hatten keine Väter; die Mütter hatten keine Arbeit. Ratten und Kriminalität waren weit verbreitet.
Ich kannte das Ghetto. Obwohl ich in einem gut situierten Vorort lebte, habe ich als Teenager freiwillig im „Head Start Program“ unter Präsident Johnson mitgearbeitet und so arbeitete ich täglich mit jungen schwarzen Kindern in der Woche während des ganzen Sommers bis zum Ende des Programms.
Ich war entsetzt darüber, was ich erlebte und gleichzeitig fasziniert. So entsetzt, dass ich später entschied, niemals wieder auf dem amerikanischen Festland zu leben, sobald ich meine Doktorarbeit abgeschlossen hatte. Ich wollte nicht in einem Land leben, wo Menschen mit dunkler Hautfarbe, dessen Vorfahren aus der Wiege der menschlichen Zivilisation, Afrika, stammen, schlechtere Lebenbedingungen hatten als diejenigen, die weniger Zugang zu ihren Herzen hatten. Ich schwor solange nicht zurückzukehren, bis diejenigen mit dunkler Hautfarbe wirklich frei sind. Ein „schwarzer“ Präsident ändert das für mich nicht.
Als Erwachsener habe ich die weitere Zerstörung von Afrika bezeugt: den Genozid in Ruanda und im Sudan, den Wahnsinn von Idi Amin und, natürlich auch, die Apartheid. Was als Übernahme der Kolonien im 19. Jahrhundert begann, setzte sich lange fort, nachdem die kolonialen Mächte abgezogen waren. Die koloniale Hinterlassenschaft geht weiter.
Aus meiner Sicht hat das Ende der Apartheid nicht das Ende der wirtschaftlichen Sklaverei für die Schwarzen in Südafrika gebracht. Auswärtige Interessen stellten sicher, dass das Land von Europa und Amerika abhängig blieb, nachdem der Wechsel zur Unabhängigkeit stattgefunden hatte.
Im letzten Sommer begannen mir meine Geistführer mitzuteilen, dass ich mich auf eine grosse „Hitze“ in Afrika vorbereiten soll. Was sie meinten war, dass sich etwas sehr grundlegendes verändern würde. Und so war es für mich keine Überraschung, als die Unruhen in Tunesien und Algerien begannen und sich dann schnell auf Jordanien, Libanon, Jemen und Ägypten ausdehnten.
Mir wurde gesagt, dass eine gewaltige Welle des Wandels im Gange ist, die sich bald auf den Nahen Osten, Afrika und Europa ausdehnen wird. Mir wurden ebenfalls sehr spezifische Informationen über das gegeben, was passieren wird und wie es dann geschehen wird.
Warum eine solche Betonung auf die Zukunft?
Wir gehen in Richtung Zukunft. Wir leben, im wahrsten Sinne des Wortes, in einer Zeitenwende.
Die Vergangenheit ist vorbei, auch wenn wir versuchen, an ihr festzuhalten. Die Gegenwart existiert nur in diesem Moment. Wir schreiten in Richtung Zukunft voran.
Im vergangenen Herbst wurde mir gesagt, ich solle für einige Zeit keine Seminare geben und keine Vorträge halten. Stattdessen solle ich Zeit damit verbringen, mich auf eine sehr neue Phase in meinem Leben vorzubereiten. Mein Leben verlangsamte sich an der Oberfläche. Ich habe viel Zeit mit der Arbeit an meinen Bildern verbracht und mit der Betrachtung der Welt aus einer neuen Perspektive. Dann, im Januar, begannen Dinge zu passieren. Es schien, als würde sich eine riesige Wand zur Zukunft öffnen.
Ich fing an zu sehen, wie die Zeit von grossen Wesen gemacht wird, Wesenheiten, die ich als Energiewesen wahrnehme. Aus meiner Perspektive hat jeder Aspekt der Wirklichkeit einen verdeckten Hintergrund: Energiewesen. Wenn Sie die Realität wirklich verstehen und sich in ihr bewegen wollen, brauchen Sie Zugang zu diesen Wesen. Je grösser der Zugang, desto besser.
Ich wurde während meines ganzen Lebens immer geführt, Zeit an Orten zu verbringen, die den inneren Wandel unterstützen und die Verbindungen herstellen.
Einer dieser Orte ist Liechtenstein. Ich habe dort einige Zeit in den letzten Jahren verbracht. Letzte Woche wurde ich geführt, dort wieder eine Nacht zu verbringen, und ich habe in der Hauptstadt Vaduz und weiter oben in den Bergen die Zukunft „getroffen“.
Wen und was habe ich getroffen? Die meisten Menschen fühlen sich sehr unwohl mit dem Wort Wesen. Viele finden es angenehmer zu denken, dass unsere physische Welt aus sehr handfesten und stabilen Elementen und Strukturen gemacht ist. Viele finden es ebenso angenehmer, den Medien zu glauben, wenn sie sagen, dass die Proteste in Ägypten sehr einfach durch die elektronischen Medien wie Facebook und Twitter organisiert wurden. Solch eine Erklärung fällt nun weg, nachdem Mubarak angeordnet hatte, das Internet in Ägypten abzuschalten, die Proteste aber einen Tag später ihren Höhepunkt erreichten. Menschen sollten sich bei dieser Erklärung nicht wohl fühlen, wenn sie realisieren, dass nur wenige der Demonstranten Internet haben und viele von ihnen gar nicht wissen, was das Internet ist!
Aber, Überzeugungen sterben langsam.
Es ist gewiss angenehmer zu glauben, dass die jüngsten Überschwemmungen in vielen Regionen der Welt Schicksal sind, so wie das Zugunglück in Norddeutschland, das zehn Menschenleben forderte. Sie würden sicher nicht unbedingt wissen wollen, dass hier ebenfalls Wesen am Werk sind. Wollen Sie wirklich wissen?
Jede Kultur hat Wesenheiten. Das Christentum hat die Engel, die Heiligen, Jesus sowie den Vater und den Heiligen Geist. Der Islam und das Judentum haben Engel. Der Buddhismus und der Hinduismus haben eine Fülle an Wesen, die sie anbeten und verehren. Sogar der Kommunismus hat Marx, Engels, Mao und Stalin.
Warum machen Menschen sich das Leben schwer mit der Idee, dass es Wesenheiten gibt, die die Welt formen und lenken?
Nun, viele Menschen erleben grossen Trost, wenn sie glauben, dass es dort draussen Wesen gibt. Der Glaube an Gott hilft den Menschen, die Auswirkungen von Leid und drohendem Tod zu mindern. Aber der Glaube an Gott, der Trinität und gar an die Engel ist sehr anders, als die Wesen wirklich zu treffen.
Sie zu treffen ist ganz anders, als den Wesen zu erlauben, in den Körper einzutreten und mit ihnen eins zu werden. Das ist es, worauf ich mich vorbereitet habe, und das ist es, was ich in Liechtenstein erlaubte, damit es geschehen konnte.
In der vergangenen Woche bin ich in Liechtenstein der Zukunft begegnet.
Ich bin der Zukunft in Form von grossen und sehr machtvollen Energiewesen begegnet, die die Zukunft bilden. Und dort habe ich begonnen, den Wesen zu erlauben, sich mit meinem eigenen Wesen zu vereinen, was grossen und tiefen Wandel bedeutet. Mir wurde auch gesagt, dass die erste Phase dieses Prozesses fünf Tage dauern wird.
Ich bin begeistert, wie immer, wenn grosse Veränderungen eintreten, die ich als sehr positiv wahrnehme. Eine meiner ersten Fragen an meine spirituelle Führung war, ob ich Seminare mit diesen Wesenheiten anbieten soll. Ich wusste die Antwort, bevor ich die Frage stellte. „Erst in einiger Zeit. Einige Menschen werden neugierig sein; andere werden gewaltige Angst haben und wollen davor weglaufen. Und, auch die Neugierde an sich ist eine Form von Angst, ein befremdlicher Ausdruck von innerem Widerstand.“
Und dann, in der Tat, gibt es einige Wenige, die wahrhaftig den Wunsch nach Veränderung haben.
Ich werde in der nahen (und neuen) Zukunft über die Veränderungen berichten, die durch die Vereinigung mit der Zukunft der Menschheit entsteht.
Andrew Terker
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